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Ein unvorhersehbarer Unfall, eine plötzliche schwere Erkrankung:

Jeden Tag werden in Deutschland etwa 15.000 Blutspenden benötigt.

Blutspenderinnen und Blutspender retten mit Ihrer Spende jeden Tag Leben. Jede Spende zählt. Im Team fällt es leichter und macht noch mehr Spaß: Vom 4. bis 16. Dezember können routinierte Spender*innen zusammen mit einem Spendeneuling insgesamt 3 Musicalreisen nach Hamburg gewinnen! Infos zur Aktion: https://www.blutspende.de/musicalreise

Worauf warten? Jetzt gemeinsam liegend Leben retten!

 

Nächster Termin:

 

Dienstag, dem 26.03.2024

von 16:30 Uhr bis 20:30 Uhr

Sport- und Kulturzentrum Brechen, Dietkircher Str.

65611 Brechen

 

 

Jetzt Blutspendertermin online reservieren unter www.blutspende.de/termine

Vorteile für Spender*innen: Blutgruppe erfahren, Gesundheitscheck & Snacks

Nach der ersten Spende erfahren Spender*innen (1) ihre Blutgruppe. Im Notfall kann diese Information auch Spender*innen das Leben retten. (2) Jede Blutspende ist zugleich ein kleiner Gesundheitscheck:   Vor der Spende werden Blutdruck, Puls sowie der Eisen- bzw. Hämoglobin-Wert im Blut gemessen. Das gespendete Blut wird sorgfältig auf Infektionskrankheiten untersucht. (3) Vor und nach der Blutspende gibt es Getränke: viel trinken ist am Tag der Blutspende wichtig. Nach der Blutspende gibt es einen Imbiss oder ein Verpflegungspaket zur Stärkung und als Dankeschön für den Einsatz. (4) Und natürlich: Das gute, zufriedene Gefühl der guten Tat.

So einfach läuft‘s: Termin reservieren und mit einer Blutspende in weniger als einer Stunde Zeit bis zu drei Menschen helfen! Die reine Blutentnahme dauert dabei ca. 10 Minuten. Die restliche Zeit wird für die Anmeldung, das Ausfüllen des Spendefragebogens, das vertrauliche Arztgespräch und die Ruhepause im Anschluss an die Blutspende benötigt.

Alle Termine und weitere Informationen unter www.blutspende.de oder unter 0800 11 949 11.

Bildmaterialien stehen unter www.blutspende.de/presse/mediathek zur Verfügung.

 

 

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Ein unvorhersehbarer Unfall, eine plötzliche schwere Erkrankung:

Jeden Tag werden in Deutschland etwa 15.000 Blutspenden benötigt.

Blutspenderinnen und Blutspender retten mit Ihrer Spende jeden Tag Leben. Jede Spende zählt. Im Team fällt es leichter und macht noch mehr Spaß: Vom 4. bis 16. Dezember können routinierte Spender*innen zusammen mit einem Spendeneuling insgesamt 3 Musicalreisen nach Hamburg gewinnen! Infos zur Aktion: https://www.blutspende.de/musicalreise

Worauf warten? Jetzt gemeinsam liegend Leben retten!

 

Nächster Termin:

 

Freitag, dem 22.03.2024

von 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr

Mittelpunktschule "Goldener Grund", Goethestr. 10

65618 Selters / Niederselters

 

 

Jetzt Blutspendertermin online reservieren unter www.blutspende.de/termine

Vorteile für Spender*innen: Blutgruppe erfahren, Gesundheitscheck & Snacks

Nach der ersten Spende erfahren Spender*innen (1) ihre Blutgruppe. Im Notfall kann diese Information auch Spender*innen das Leben retten. (2) Jede Blutspende ist zugleich ein kleiner Gesundheitscheck:   Vor der Spende werden Blutdruck, Puls sowie der Eisen- bzw. Hämoglobin-Wert im Blut gemessen. Das gespendete Blut wird sorgfältig auf Infektionskrankheiten untersucht. (3) Vor und nach der Blutspende gibt es Getränke: viel trinken ist am Tag der Blutspende wichtig. Nach der Blutspende gibt es einen Imbiss oder ein Verpflegungspaket zur Stärkung und als Dankeschön für den Einsatz. (4) Und natürlich: Das gute, zufriedene Gefühl der guten Tat.

So einfach läuft‘s: Termin reservieren und mit einer Blutspende in weniger als einer Stunde Zeit bis zu drei Menschen helfen! Die reine Blutentnahme dauert dabei ca. 10 Minuten. Die restliche Zeit wird für die Anmeldung, das Ausfüllen des Spendefragebogens, das vertrauliche Arztgespräch und die Ruhepause im Anschluss an die Blutspende benötigt.

Alle Termine und weitere Informationen unter www.blutspende.de oder unter 0800 11 949 11.

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Zahlreiche Akteurinnen und Akteure trafen sich in der Adolf-Reichwein-Schule Limburg zur zweiten kommunalen Gesundheitskonferenz des Landkreises Limburg-Weilburg.

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Limburg-Weilburg. Den Fachkräftemangel in der medizinischen Versorgung sowie die aktuelle Lage und Perspektiven im Gesundheitssektor des Landkreises Limburg-Weilburg hat Landrat Michael Köberle zum Anlass genommen, sich in der Adolf-Reichwein-Schule Limburg mit zahlreichen Akteurinnen und Akteuren im Rahmen der zweiten Kommunalen Gesundheitskonferenz auszutauschen. Neben dem Hessischen Ministerium für Soziales und Integration waren Vertreterinnen und Vertreter des Kreiskrankenhauses Weilburg, des St. Vincenz-Krankenhauses Limburg, von Vitos Weilmünster/Hadamar, des DRK Limburg, des DRK Weilburg, der Malteser, der Kassenärztlichen Vereinigung, der Ärztenetzwerke sowie der Hausärzteschaft und der Kreisverwaltung eingeladen.

„Bereits unser erstes Treffen im Februar 2023 hat gezeigt, wie wichtig der Austausch in dieser großen Runde ist. Wir wollen gerne daran anknüpfen und im Rahmen unserer Möglichkeiten Lösungen für eine bestmögliche Gesundheitsversorgung der Bürgerinnen und Bürger in unserem Landkreis finden“, betonte Landrat Köberle einleitend.

Derzeit ist der ärztliche Versorgungsgrad der Bevölkerung in den Planungsbereichen Limburg und Weilburg noch weitgehend erfüllt. Hinsichtlich der Altersverteilung der Hausärztinnen und Hausärzte im Landkreis ist aber festzustellen, dass 65 Prozent der Ärztinnen und Ärzte über 50 Jahre alt sind und der Nachbesetzungsbedarf bis 2025 bei 30 Prozent liegt, das heißt, bis 2025 muss jede dritte Praxis neu beziehungsweise nachbesetzt werden. Viele niedergelassene Ärztinnen und Ärzte sehen die finanzielle Ausstattung ihrer ambulanten Versorgung nicht mehr als tragfähig an. Zudem wurde das momentane Allzeithoch, was die Zahl der Medizinstudierenden angeht, betont. Da die Mehrzahl dieser aktuell Studierenden weiblich sei und Frauen medizinische Berufe häufig in Teilzeit ausüben würden, resultiere daraus, dass sie ihrer Tätigkeit eben nicht in vollem Umfang nachgehen könnten. Auch dies sei bei der Neubesetzung von Arztstellen zu beachten. Lösungsvorschläge seien eine neutrale Stelle, die sich mit der Suche nach ärztlichem und nichtärztlichem Personal im Landkreis beschäftigt, der Aufbau einer Datenbank, um alle ausgeschriebenen Stellen und potenziellen Bewerberinnen und Bewerber zu erfassen sowie Marketing für die Leistungserbringer als Arbeitgeber. Die Herausforderungen bestehen insbesondere in der Überlastung der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte mit dem Resultat, dass viele Praxen keine neuen Patientinnen und Patienten mehr aufnehmen, in der Verteilung der Praxisstandorte der niedergelassenen Hausärztinnen und Hausärzte, in den verschärften medizinischen Herausforderungen durch chronische Erkrankungen sowie in der Verteilung der medizinischen Einrichtungen, Stichwort Notfallversorgung. Der Mangel an Fachkräften und der demografische Wandel sind weitere Punkte.

Der Landkreis Limburg-Weilburg hat daher bereits 2018 ein erstes Stipendium für Allgemeinmedizin vergeben, 2020 ein weiteres. In Planung sind zudem zwei Studienplätze an privaten Universitäten. Landrat Michael Köberle machte zudem darauf aufmerksam, dass der Landkreis Aufwandsentschädigungen für Studierende hinsichtlich eines Blockpraktikums Allgemeinmedizin zahle.

Die Geschäftsführer Guido Wernert (St. Vincenz-Krankenhaus Limburg), Thomas Schulz (Kreiskrankenhaus Weilburg) und Martin Engelhardt (Vitos Weil-Lahn) sprachen anschließend über die Lage in der stationären Versorgung. Sie schilderten durchaus unterschiedliche Situationen, was die Besetzung der jeweiligen Stellen in den ärztlichen und auch pflegerischen Berufen angeht. Alle ergreifen vielfältige Maßnahmen, um die aktuell offenen Stellen in ihren Häusern zu besetzen. Landrat Köberle schlug in diesem Zusammenhang die Bildung einer Arbeitsgruppe vor, die sich mit der Gewinnung von Personal für den Gesundheitssektor befassen solle.

Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration mahnte davor, die vorhandenen Probleme mit der Schaffung von neuen Strukturen lösen zu wollen, die ein unnötiges Mehr an Bürokratie mit sich bringen würden. Ministerialdirigent Stefan Sydow plädierte vielmehr dafür, Gesundheitsversorgung in Teilen neu zu denken, ehe sein Kollege Dr. Max Niebling im Anschluss die Fördermöglichkeiten des Landes Hessen hinsichtlich der Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum vorstellte, die insbesondere aus den Schwerpunkten Gesundheitskoordination, Versorgungsstrukturen und Digitalisierung bestehen.

Ein großes Thema der ersten Kommunalen Gesundheitskonferenz im Februar 2023 war eine in Teilen mögliche, sinnvolle Verlagerung des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes (ÄBD) von der Senefelder Straße in Limburg hin zum St. Vincenz-Krankenhaus. Der ÄBD ist für die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung außerhalb der Praxiszeiten von Ärztinnen und Ärzten zuständig, hat seine Dienstzeiten zuletzt aber wegen des rückläufigen Patientenaufkommens reduziert, während parallel die Einsätze der Rettungsdienste im Landkreis erheblich zugenommen haben. Dr. Christoph Noack als Vertreter der Kassenärztlichen Vereinigung führte dazu aus, dass sich ein von Landrat Michael Köberle moderierter Arbeitskreis in vertrauensbildenden Gesprächen eingehend mit dieser Fragestellung befasst habe. Die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte aus Limburg und Diez werden sich im Rahmen einer Konferenz im Februar mit dieser Thematik beschäftigen. Eine finale Entscheidung treffe laut Dr. Noack dann der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen. © Landkreis Limburg-Weilburg

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Wiesbaden – Die DRK-Rettungsdienst-Einheiten sind auch während der bevorstehenden närrischen Tage in ganz Hessen im Einsatz. Zum Tag des Notrufes am 11.2. – dieses Jahr an Faschingssonntag – gibt das Deutsche Rote Kreuz Tipps zum sicheren Feiern:
• Alkohol bewusst und in Maßen trinken
• Zwischendurch empfiehlt sich, Wasser zu trinken
• Betrunkene nie allein lassen
• Zur Prüfung des Bewusstseins an der Schulter rütteln und ansprechen
• Bei Bewusstsein: Erste Hilfe mittels Stabiler Seitenlage leisten und sicherstellen, dass die Atemwege frei sind. Die 112 wählen und bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes die Atmung überprüfen.
• Bei Bewusstlosigkeit immer die 112 wählen und Atmung prüfen. Ist keine normale Atmung vorhanden, mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung beginnen und fortführen, bis der Rettungsdienst eintrifft.
Zum Europaweiten Tag des Notrufes am 11.2. betont Norbert Södler, Präsident des DRK in Hessen die Wichtigkeit der Notrufnummer 112: „Unsere Rettungsdienste stehen auch während der Faschingstage in Hessen bereit, um zu helfen. Wichtig ist, dass die Menschen trotz Spaß und Feierlaune aufeinander achten. Im akuten Notfall kann die Wahl der Notrufnummer 112 Leben retten!“
EU-weit gültig
Die Notrufnummer 112 gilt in allen 27 EU-Mitgliedsstaaten rund um die Uhr und ist für den Anrufenden kostenlos - sowohl von Festnetzanschlüssen als auch von Mobiltelefonen. In Deutschland kann auch dann ein Notruf getätigt werden, wenn das eigene Mobilfunknetz nicht verfügbar ist. In diesem Fall wird der Notruf automatisch über ein fremdes verfügbares Mobilfunknetz abgesetzt.
Auch in einigen Ländern außerhalb der EU, z.B. in der Schweiz und in Südafrika, ist ebenfalls die 112 als Notrufnummer erreichbar.
Über 72 DRK-Einsätze pro Stunde in Hessen
Der DRK-Rettungsdienst in Hessen stemmte im Jahr 2022 72,8 Einsätze und Krankentransporte pro Stunde, genauer: mehr als einmal in jeder Minute des Jahres 2022 beförderte das DRK in Hessen eine zu versorgende Person als Notfall oder im Krankentransport.
Bei den 637.509 Einsätzen und Krankentransporten wurden 21.274.729 Kilometer in Hessen zurückgelegt.
In Hessen gibt es inklusive der NEF(Notarzteinsatzfahrzeuge)-Standorte insgesamt 214 Rettungswachen. Von dort starten täglich 595 Einsatzfahrzeuge (inkl. Reservefahrzeuge). Die Gesamtzahl der Mitarbeitenden beträgt 4.688 Personen.

Das Rote Kreuz in Hessen
Das hessische Rote Kreuz gliedert sich in 35 Kreisverbände und 416 Ortsvereine. Die fünf Gemeinschaften Bereitschaften, Wasserwacht, Bergwacht, Wohlfahrts- und Sozialarbeit sowie das Jugendrotkreuz sind die Elemente des Deutschen Roten Kreuzes in Hessen. Wir haben 322 Bereitschaften, 170.044 Fördermitglieder, 17.467 aktive Helferinnen und Helfer, darunter 3.661 Jugendrotkreuzmitglieder in 260 JRK-Gruppen. Zudem arbeiten 9.389 hauptamtliche Mitarbeiter im DRK Hessen. © DRK-Landesverband Hessen

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Limburg-Weilburg. Im Kreishaus in Limburg läuft derzeit eine neue Ausstellung aus der beliebten Reihe „Kunst im Kreishaus“. Landrat Michael Köberle eröffnete im Rahmen einer hervorragend besuchten Vernissage die Präsentation „Ehrenamt hat ein Gesicht“. „Das ehrenamtliche Engagement in unserem Landkreis Limburg-Weilburg ist groß und vielfältig. In vielen Lebensbereichen ist dieser ehrenamtliche Einsatz ein unverzichtbarer Mehrwert für unsere Gesellschaft. Daher ist es mir ein großes Anliegen, das Ehrenamt bestmöglich zu unterstützen“, so Landrat Köberle bei der Eröffnung.

Als Zeichen der Wertschätzung dieser wichtigen Arbeit hatte Landrat Michael Köberle im Juni 2023 Ehrenamtliche aus den Vereinen des Landkreises zu einer Musical-Gala mit der Theatergruppe Pinocchio `90 in die Stadthalle nach Limburg eingeladen. Im Laufe dieses gelungenen Abends hatten viele Gäste die Gelegenheit genutzt, sich fotografieren zu lassen. So entstanden Fotografien vieler Menschen, die sich im Landkreis Limburg-Weilburg ehrenamtlich engagieren. Viele dieser Fotografien präsentierte Landrat Köberle nun gemeinsam mit passenden Zitaten am Internationalen Tag des Ehrenamtes bei der Vernissage zur Ausstellung „Ehrenamt hat ein Gesicht“ der Öffentlichkeit. „Diese Fotografien zeigen Bürgerinnen und Bürger, die sich einbringen, mithelfen und so unser gesellschaftliches Leben sowie unsere Gemeinschaft mitgestalten“, betonte Michael Köberle, der ferner auf das neue Koordinierungszentrum für Bürgerengagement im Sachgebiet Sport und Ehrenamt innerhalb der Kreisverwaltung aufmerksam machte. Dazu gehört auch ein neues Logo. Sein Dank galt den Kreissparkassen Limburg und Weilburg sowie der Nassauischen Sparkasse und dem Land Hessen für die Unterstützung der Musical-Gala im Juni 2023.

Am Tag des Ehrenamtes nutzte Landrat Köberle zudem die Gelegenheit, Ehrenamtlichen aus dem Landkreis als Zeichen des Dankes und der Anerkennung die hessische Ehrenamts-Card für ihr langjähriges und intensives bürgerschaftliches Engagement zu überreichen: „Mit der Vergabe dieser hessischen Ehrenamts-Card möchten wir uns als Landkreis, aber möchte auch ich mich ganz persönlich, für die Zeit und die Kraft bedanken, die Sie dem Allgemeinwohl in vielfältiger Weise zur Verfügung stellen.“ Somit wurden bislang insgesamt mehr als 750 sogenannte E-Cards durch die Kreisverwaltung ausgegeben, was eindrucksvoll unterstreicht, was ehrenamtlich engagierte Menschen hier vor Ort leisten. Ein kleines Ensemble der Theatergruppe Pinocchio `90 erfreute die Besucherinnen und Besucher außerdem mit Liedbeiträgen und rundete somit eine gelungene Vernissage ab.

Die Ausstellung „Ehrenamt hat ein Gesicht“ ist bis März 2024 zu den Öffnungszeiten – montags bis mittwochs von 8 bis 17 Uhr, donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 14 Uhr – im Kreishaus in Limburg zu sehen. © Landkreis Limburg-Weilburg

PS: Auch Mitglieder/innen des DRK-Ortsvereins Niederbrechen sind in der Ausstellung mit dabei . . .